Israel Travel Diary – Visual Holiday Diary

Israel Travel Diary – Visual Holiday Diary

In meinem letzten Beitrag habe ich euch schon die coolsten Food Spots in Tel Aviv gezeigt. Im heutigen Beitrag nehme ich euch mit nach Jerusalem, in die Wüste und ans Tote Meer.

Israel Travel Diary – Visual Holiday Diary

In meiner Woche in Israel habe ich nicht nur Tel Aviv – Jaffa erkundet. Es ging auch in die Hauptstadt Jerusalem, in die Wüste, nach Masada um den schönsten Sonnenaufgang zu genießen und schließlich ans Tote Meer. Mitgebracht habe ich viele Eindrücke und noch mehr Fotos!

Tel Aviv – Jaffa

Tel Aviv – Jaffa
Tel Aviv ist eine sehr coole und hippe Stadt. Für unsere Reise nach Israel haben wir Tel Aviv als Homebase genutzt und von dort aus verschiedenste Tagesausflüge unternommen. Genächtigt haben wir im 27 Montefiore Hotel, einer kleinen Perle mitten in der Altstadt von Tel Aviv. Der perfekte Ausgangspunkt um die Stadt und die Umgebung zu erkunden! Wenn ich die City an der Küste beschreiben müsste, fallen mir nur Worte wie dynamisch, modern, jung, modisch und hip ein. Hauptsächlich ist es ein Ort zum Entspannen und Schlemmen (meinen ausführlichen Food-Bericht findet ihr hier). Tel Aviv wurde 1909 gegründete und war ursprünglich ein kleiner Vorort der bereits seit der Antike bestehenden Hafenstadt Jaffa. 1950 wurden beide Städte zum heutigen Tel Aviv-Jaffa vereinigt. Es gibt also einen bunten Mix aus antiken Geschichten von Poseidon und dem modernen Leben von heute. 

Tel Aviv ist cool, aber es ist nicht immer die ästhetischste Stadt. Viele Häuser fallen auseinander. Es ist aber ein schöner Ort, für Erkundungstouren. Manchmal ist der Mix zwischen alten Ruinen und restaurierten Gebäuden im Bauhaus Stil geradezu charmant. Ich habe es wirklich genossen, Shenkin, Allenby und Bograshov St mit allen Einkaufsmöglichkeiten, Bars, Cafés und Bäckereien zu erkunden.

The Beach
Am Strand von Jaffa tummelt und trifft sich so ziemlich jeder – von Alt bis Jung, Familien, Singles und auch Hunde sind erlaubt und tollen zwischen den Strandgängern herum. Die Stimmung ist ausgelassen, die Skyline von Tel Aviv ist im Hintergrund und eigentlich könnte die ganze Szene auch genauso in Barcelona oder Miami sein. Wir haben leider zu wenig Zeit am Strand verbracht, aber wenigstens 2 Stunden konnten wir die Sonne und das Meer genießen und einmal einen Radausflug am Boulevard entlang machen – was übrigens auch sehr empfehlenswert ist!

The Harbor
Als jemand, der das Meer liebt, aber nicht den Sand (ich weiß, ich bin eine von diesen), habe ich es genossen, am TLV-Hafen herum zu spazieren. Es ist ein toller Ort für einen Jog, sowie einen Spaziergang um den Sonnenuntergang zu genießen. Sowie die Vielfalt der tollen Restaurants, von denen es hier wirklich viele gibt, findet man auch viele Geschäfte, Nachtleben und gelegentliche Festivals, die dort stattfinden. Es ist definitiv ein cooler Ort, mit dem Potenzial einen faszinierenden Sonnenaufgang/Sonnenuntergang zu sehen.

Sarona Complex
In der Nähe der Cinematheque ist dies eine neue Verbindung, die aus Schmuckläden, Boutiquen, Restaurants und Cafés besteht. Der Komplex ist mit Palmen und anderem Grün gesättigt und es gibt sogar ein paar interaktive Kunststücke, die um die Umgebung verstreut sind. Es ist definitiv ein cooler und schicker Ort zum Relaxen.

Mein Look:

Ich trage für meine Erkundungstour einen kuscheligen Pullover von Esprit (in Tel Aviv kann es trotz Hitze doch ganz schön windig werden). Daher ist ein warmer Pullover immer mit dabei. Dazu kombiniere ich eine weiße Jeans von Peter Hahn.  Im Sommer liebe ich helle/weiße Kleidung. Weiße Jeans lassen sich so easy kombinieren. Dazu bin ich in fremden Ländern immer sehr bedacht ein Outfit zu tragen, das zu allen Lebenslagen passt und respektvoll ist. Einen ausführlichen Beitrag, was man in Israel aber tragen solltet, findet ihr hier.

Jerusalem
Israel ist natürlich nicht nur ein Land, das aus Städten mit Strand und einem modernen Lifestyle besteht. Es ist ein Land mit einer langen und auch tragischen Geschichte. Daher war es für uns selbstverständlich auch diesen Aspekt auf unserer Reise zu berücksichtigen und Jerusalem zu besuchen. Vor allem das Zentrum und die Altstadt sind in Jerusalem geschichtsträchtig. Die Altstadt ist in vier Abschnitte unterteilt ist, wo man die historischen Stätten sehen kann, die man in Europa nur aus dem Geschichts- und Religionsunterricht kennt. Die Klagemauer, die Grabeskirche, der Ölberg, der Tempelberg – nur um ein paar Schlagworte zu nennen.

Masala, Ein Gedi,  Totes Meer & die Wüste

Masala
2 Stunden von Tel Aviv entfernt befindet sich das Tote Meer und die alten Ruinen von Masala. Wir wollten bein unserer Reise unbedingt einen Ausflug in die Wüste machen und dort die Sterne zu sehen. Eins vorweg – es war magisch. Wir haben uns für eine Sunrise Tour entschieden und sind um 03:00 Uhr morgens mit dem Bus in Richtung Masala losgestartet. Man wandert ca 45 Minuten auf den hohen Berg, der sich mitten in der Wüste befindet. Die Belohnung: Ein Wanderung unter Sternen. (So viele Sterne habe ich noch nie gesehen) und ein atemberaubender Sonnenaufgang mitten in der Wüste! Eins der schönsten Erlebnisse dieser Reise! 

Ein Gedi
Wenn ihr schon in der Gegend seid, besucht das atemberaubende Ein Gedi Nature Preserve. Eine Oase mitten in der Wüste. Wunderschön zum Wandern, denn man geht an vielen kleinen Wasserfällen entlang, mitten in der judäischen Wüste. Es gibt zwei Ströme, die das ganze Jahr über im Naturschutzgebiet fließen, was bedeutet, dass man einige schöne Wasserfälle sehen kann.  Außerdem ist der Blick auf das Tote Meer absolut atemberaubend.

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