Blogging: Wie starte ich einen eigenen Blog

Blogging: Wie starte ich einen eigenen Blog

Blogging: Wie starte ich einen eigenen Blog

Hey! Ich überlege schon seit so langer Zeit eine neue Rubrik auf Style Sandbox zu starten, und zwar zum Thema Bloggen. Ich bekomme von vielen jungen Bloggern immer wieder Fragen zum Thema Blog starten, SEO, Kooperationen, Blogger Relations, Fotos machen, Rechnungen schreiben, Media Kit, Blog Trends, WordPress etc. gestellt. Ich bin zwar bei Weitem kein Experte, aber immerhin blogge ich schon seit über vier Jahren (wie die Zeit vergeht). Im Laufe der Zeit eignet man sich doch so einiges an, unterhält sich mit Influencern und lernt vor allem durch seine eigenen Fehler viel dazu.

Weil ich so viele E-Mails zu diesem Thema erhalten habe und es doch sehr aufwendig ist immer alle sofort zu beantworten, finde ich es einfach leichter, ein paar Beiträge zu dem Thema Bloggen zu machen und die ein oder anderen Tipps hier zu teilen. Ich hatte bisher immer das Gefühl, dass viele Blogger über diese Themen eher ungerne sprechen und ihre Kniffe lieber für sich behalten (das gute alte Konkurrenzdenken). Ich denke aber, dass dies absoluter Quatsch ist und man sich doch im Business gegenseitig helfen und unterstützen muss. Wir sitzen doch immerhin alle im gleichen Boot und mir bricht sicher keine Zacken aus der Krone auch ein paar Infos zum Thema Blogging zu geben.

Wie starte ich einen eigenen Blog

Das Thema Blogging umfasst so viele verschiedene Bereiche, dass ich es wohl nicht nur in einen Blogpost verpacken werde, sondern in verschiedene Themenbereiche aufteile. Ich werde jedenfalls immer alle Beiträge miteinander verlinken, damit man schnell alle relevanten Inhalte finden kann. Ich hoffe die neue Reihe an Beiträgen gefällt, und freue mich jedenfalls sehr über Feedback dazu. Let’s go:

Zunächst möchte ich kurze erzählen wie ich zum Bloggen gekommen bin.

Ich habe meinen Blog 2011 gestartet. Ich hatte gerade frisch mit dem Studium angefangen und hatte bis dato noch nichts mit Blogs zu tun. Erst durch die Uni und vor allem durch Freunde bin ich auf Blogs aufmerksam geworden. Lustigerweise war der erste Blog, den ich gelesen habe The Blonde Salad von Chiara Ferragni. Ich war sofort hooked von der Idee seinen eigenen kleinen kreativen Space im Netz zu haben. Zunächst habe ich, wie viele von euch auch, nur Blogs gelesen. Ich habe aber doch immer mit dem Gedanken gespielt einen eigenen Blog zu gründen – mich aber nie getraut es wirklich zu tun. Das lag vor allem daran, dass ich bis dahin absolut keine Ahnung hatte, wie man so ein Projekt startet. Mein Freund (der schon immer sehr internetaffin war) hat mir dann eines Tages einen Link von Glen Allsop geschickt. Glen bot damals als einer der ersten Influencer eine Art Onlinekurs an. Er zeigte einem über einige Wochen hinweg (Step by Step), wie man seinen eigenen Blog startet, wie man seinen Namen wählt und wie man seine Nische findet. Ich war sofort begeistert und habe an diesem Kurs teilgenommen. Mein Blog blieb aber lange Zeit auf privat gestellt, denn ich hatte ehrlich gesagt, einfach mega schiss online zu gehen. Damals war bloggen ja noch etwas in Verruf und nur „dumme Blondchen“ hatten ihren eigenen Fashionblog. Erst ein guter Freund (danke an dich Matthias) hat mich ermutigt endlich online zu gehen und so war Style Sandbox dann im November vor ein paar Jahren endlich der Öffentlichkeit zugänglich. Der Rest ist dann eigentlich Geschichte, denn wie bei fast allen „alten“ Bloggern hieß es auch bei mir „Learning by Doing“. Fotos wurden mit der Digicam im Wohnzimmer gemacht und von SEO hatte sowieso noch nie jemand was gehört.

Wer heute seinen Blog startet, hat da schon viel bessere Startchancen. Denn es gibt tausend Seiten, die tolle Artikel darüber schreiben, wieso man eigentlich bloggen sollte, wieso WordPress die bessere Plattform ist, wie SEO funktioniert, welche Kamhttp://www.amazon.de/gp/product/B00NINZLKK/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00NINZLKK&linkCode=as2&tag=stylsand-21era man benötigt und wie man auf Instagram richtig reich werden kann. Aber nun genug von mir und meiner Story, es geht ja immerhin um euch und eure Fragen!

Wie starte ich meinen eigenen Blog?

Du hast dich dazu entschieden einen eigenen Blog zu starten. Congrats! Doch bevor es losgehen kann, musst du dir einige wichtige Fragen stellen und ein bisschen planen.

Worüber möchtest Du bloggen?

Jeden Tag starten Tausende Menschen einen Blog und zu fast jedem Thema gibt es bereits einen Blog. Daher ist es wichtig, dir bereits vorher zu überlegen, welche Nische du eigentlich besetzen möchtest. Nimm dir einen Zettel und schreib dir auf, worüber du gerne schreiben möchtest und noch wichtiger, wofür du dich begeistern kannst. Es macht keinen Sinn einen Blog über z.B. Leistungssport zu schreiben, wenn du dich dafür absolut nicht begeistern kannst und dich mit der Materie auch nicht auskennst. Choose a Topic you’re passionate about! Wähle ein Thema, dass dich begeistert, worüber du etwas sagen kannst, worüber du dich selbst gerne informierst und im besten Fall, worüber es noch nicht so viel gibt!

Leg Deine Nische nicht zu breit an

Deine Nische sollte nicht zu breit gefächert und nicht zu klein sein. Dies ist vor allem wichtig, wenn du später mit deinem Blog richtig durchstarten willst. Vielleicht interessierst du dich ganz besonders für Sportangeln in den tropischen Wäldern. Cooles Thema, aber überleg dir, ob dies auch so viele andere Leute interessieren wird, immerhin möchtest du ja für eine etwas breitere Öffentlichkeit schreiben und deinen Blog auch wachsen sehen. Wenn sich weltweit nur 10 Leute für dein spezielles Thema interessieren, könnte es schnell frustrierend werden, wenn keiner deinen Blog liest. Wähle also eine Nische aus, die zu dir und deinen Interessen passt, die noch nicht ausgeschöpft ist und die auch für mehrere Interessensgruppen interessant ist. Gar nicht so leicht, stimmt’s? Schreib dir deine ganzen Ideen auf und dann nutze deinen guten Freund Google, um dir noch etwas zu helfen, deine Nische weiter einzugrenzen. Schau dir bei Google Trends an, wonach Leute besonders viel Suchen und wozu es vielleicht recht wenig Ergebnisse gibt. Das könnte deine Nische sein?

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Wie wähle ich einen Namen für meinen Blog?

Du hast deine Nische gefunden! Perfekt, dann kann es losgehen mit der Wahl deines Namens. Auch hier gilt Choose well, young Padawan! Der Namen deines Blogs ist das Erste was deine Leser sehen. Dabei gilt:

– Er muss knackig kurz sein
– Man muss sich den Namen leicht merken können
– Er sollte kein Zungenbrecher sein
– Er sollte natürlich noch nicht vorhanden sein
– Es sollte eine freie URL dafür geben
– Der Name sollte bei den wichtigsten Social Media Kanälen frei sein (Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat & Youtube)
– Er sollte beschreiben, um was es auf deinem Blog geht

Eine einfache Möglichkeit sich einen Blognamen auszudenken ist, dir wieder mal einen Zettel zu nehmen und dir alle Wörter aufzuschreiben, die mit deinem Thema bzw. deiner Nische zu tun haben. Willst du einen Foodblog starten, dann schreib Sachen wie Essen, Clean Eating, Kochen, gesund, Nachspeise etc. auf – einfach alles, was dir zu deiner Nische einfällt. Im nächsten Schritt schreibst du Synonyme für all deine Einfälle auf. Hast du das Wort Essen aufgeschrieben, dann schreib Assoziationen, wie vegetarisch, einfache Küche, schnelle Speisen, Raw Food, Lunchbox etc. auf. So hast du schon mal eine lange Liste an Ideen, wie dein Blog heißen könnte. Im dritten Schritt schreibst du Wörter auf deinen Zettel auf, die etwas mit dir zu tun haben und mit dem, was du tust. Bist du ein Mädchen, dann schreib Mädchen oder Girl auf, bist du Koch, Sportler, Schwester, Mama, lustig, kreativ etc. dann schreib auch das auf.

Nun wirfst du diese Wörter zusammen. Am Anfang müssen die Wortkombinationen noch gar keinen Sinn ergeben. Aber es ist ein wichtiger Brainstorming-Prozess. Jongliere mit den Wörtern und dabei kommen dir noch viel mehr Ideen für deinen Blognamen. Zusätzlich solltest du dann bei Google Keywords (hierfür benötigst du ein Google AdWords Konto) hinzuziehen. Gib deine Begriffe in den Keyword-Planer ein und schaue, wie oft diese Begriffe von Leuten gesucht werden und wie oft es Ergebnisse zu den Suchanfragen gibt. Optimalerweise wird dein Wort sehr oft gesucht, es gibt aber nur sehr wenige Seiten dazu.

Die Wahl des Blognamens solltest du nicht überstürzen. Lass dir Zeit, sprich mit deinen Freunden darüber und lass dich inspirieren.

Nun hast du deine Nische und deinen Blognamen. Jetzt geht es an die Erstellung der Seite. Dabei kommt oft die Frage: „Wohin soll ich gehen?“ „Soll ich mich bei WordPress anmelden, bei Blogger oder soll ich meinen Blog doch lieber selbst hosten“.

Erstellung des Blogs

Ich habe meine „Blog-Karriere“ bei Blogger begonnen und bin dann nach zwei Jahren zu WordPress gewechselt und hoste nun meinen Blog schließlich selbst. Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen, dass es für den Long Run am besten ist, seinen Blog mit WordPress selbst zu hosten. Auf Blogger kann man sich zwar kostenlos anmelden aber die Möglichkeiten seinen Blog selbst zu gestalten sind einfach unglaublich begrenzt. Im Nachhinein habe ich mich einfach nur geärgert, dass ich nicht gleich mit WordPress gestartet bin. WordPress bietet so viel mehr Möglichkeiten seinen Blog zu gestalten – es gibt unglaublich viele hilfreiche und kostenlose Tools im Bereich SEO, Social Media etc. 

Ich kann jedem, der seinen Blog jetzt startet oder noch nicht selbst hostet, dies gleich zu tun. Ich habe meine URL bei GoDaddy gekauft und meinen Serverspace bei allinkl.com. Praktischer ist es natürlich, alles bei einem Anbieter zu haben. Die Preise sind jedenfalls sehr günstig und für knapp 15 Euro im Jahr ist man absolut unabhängig und kann alles an seinem Blog ändern und selbst gestalten. 

Wenn du schon einen Blog hast und nicht bei WordPress bist , kann ich dir diesen Beitrag von Mirela sehr empfehlen. Sie beschreibt Schritt für Schritt, wie du ganz einfach zu WordPress wechseln kannst. 

All right! Du hast nun dein Thema, deinen Blognamen, deine URL und bist bereit deine Seite einzurichten.

Layout & Logo

Bei WordPress kannst du aus vielen verschiedenen kostenlosen Layouts wählen. Kennst du dich mit HTML und CSS aus, dann kannst du deinen Blog auch ganz von alleine gestalten. Es gibt aber auch die Möglichkeit ein fertiges Theme zu kaufen. Ich bin nicht so fit im Programmieren und habe mein Template bei Themeforest gekauft. Dort gibt es viele schöne Layouts, die sich dann ganz einfach und individuell gestalten lassen. Es gibt auch einen klasse Support, wenn du Mal etwas ändern möchtest und nicht weißt wie. 

Schau dir vielleicht auch andere Blogs an und lass dich dort vom Layout inspirieren, du solltest aber darauf achten, dass dein Layout zu deinem Thema passt und das es einmalig ist. Keiner mag Copycats und es ist auch langweilig, wenn jeder Blog gleich aussieht. Dein Blog sollte schön übersichtlich gestaltet sein, denn das ist das Erste, was deine Leser sehen und entscheidet, ob deine Beiträge überhaupt gelesen werden.

Logo

Im Header deiner Seite sollte dein Logo mit deinem Blognamen erscheinen. Du kannst dies entweder einfach hineinschreiben oder selbst gestalten. Vielleicht kennst du jemanden, der ein Pro in Photoshop ist und dir ein individuelles Logo gestaltet? Hier kannst du ganz kreativ sein. Mein Logo beinhaltet meinen Blognamen, einen Pfau als Erkennungszeichen und dazu noch eine Subline mit „Lifestyle Blog aus Wien“. So wissen meine Leser gleich, um was es auf dem Blog geht.

Kategorien

Ich sehe auf vielen Blogs, dass es wenige oder keine Kategorien gibt. Das ist aber unglaublich wichtig für die Leser um sich auf der Seite zurechtzufinden. Aber auch für SEO. Viele Blogleser kommen über Google auf deine Seite und suchen vielleicht auch nach speziellen Themen. Es ist also wichtig, deine einzelnen Beiträge in verschiedene Kategorien einzuordnen. Ganz oben auf meiner Seite kannst du meine Kategorien sehen (Fashion, Beauty, Rezepte, Travel & Lifestyle). Das Sorgt für Übersichtlichkeit und die Leser können schneller bestimmte Inhalte finden. Je nachdem was deine Nische ist, solltest du dir auch passende Kategorien und Subkategorien überlegen. Bei mir gibt es z.B. unter dem Punkt Rezepte noch die Subkategorie Food und Drinks. Wer also nach einem bestimmten Cocktail Rezept sucht, muss sich nicht durch das ganze Archiv klicken, sondern findet gleich was er sucht. 

About Page

Die wichtigste Seite deines Blogs. Die About Page ist die Seite, die in der Regel am meisten angeklickt wird. Dort sollte stehen, wer du bist, um was es auf deinem Blog geht und am besten noch, wie man dich kontaktieren kann. Eine kleine digitale Visitenkarte deiner Seite. Zu diesem Thema werde ich aber noch einen eigenen Beitrag verfassen.

Plug-ins

Bei WordPress findest du viele hilfreiche Plug-ins, die dir die Arbeit erleichtern. Zunächst solltest du deinen Blog mit allen wichtigen Social Media Kanälen verknüpfen. Bei den meisten Templates gibt es schon eine vorinstallierte Verknüpfung. Du musst dann nur deine Social Media URLs eingeben und hast schon eine Verlinkung zu Facebook, Twitter und co. 

Weitere wichtige Plug-Ins

WordPress SEO by Yoast: Das ist wohl eines der wichtigsten und besten Plug-ins, die es gibt. Mit diesem Plug-in kannst du deine Beiträge für Google optimieren. Bei jedem Blogpost wird dir gezeigt, was du noch besser machen kannst. Angefangen von der Headline, Keywords, Meta Beschreibung etc. Ein wirklich tolles Tool.

Auto Upgrade: Dieses Plug-in nimmt dir die Updates ab. Du musst dir also keine Sorgen mehr machen, ob dein Wordpress auf dem aktuellsten Stand ist, die Aktualisierung erfolgt automatisch im Hintergrund. 

Super Cache: Mit Super Cache wird eine statische HTML-Seite generiert. Klingt kompliziert, ist aber im Prinzip ganz einfach. Dein Server muss dann keine ganzen neuen Scripts verarbeiten und die Ladezeit deiner Seite wird beschleunigt.

WP Smushit: Mit diesem Plug-in werden alle Fotos, die du hochgeladen hast verkleinert und somit werden diese dann schneller geladen, was die Usability für die Leser vereinfacht. 

SumoMe: Damit deine Leser die Inhalte auf deiner Seite liken und auf den Sozialen Netzwerken sharen können, solltest du SumoMe installieren. Es ist ein kostenloses Plug-In mit vielen Sharing-Buttons. 

Um diese Plug-ins zu installieren, musst du dich einfach unter deinem Wordpress Dashboard einloggen, auf den Punkt Plugins gehen, dann auf Neu hinzufügen und das jeweilige Plug-in in der Suchfunktion suchen, installieren und aktivieren. 

So! Nun hast du die wichtigsten Vorarbeiten geleistet und kannst mit deinem ersten Beitrag starten! 

Dieser Blogpost ist doch ganz schön lang geworden. Damit ich euch mit so vielen Informationen auch nicht überstrapaziere, belasse ich es heute mal dabei. Ich hoffe dieser Beitrag zum Thema „Wie starte ich einen eigenen Blog“ hat euch gefallen. Nächsten Freitag folgt dann ein weiterer Post zum Thema Blogging. Dann möchte ich genauer auf das Thema SEO eingehen, und wie ihr eure Beiträge für Google optimieren könnt.  

 style sandbox lifestyleblog blogging tipps und tricks vienna how to start a blog

4 Comments

  • 3 Jahren ago

    Super toller Post & sehr hilfreich! bin schon gespannt auf mehr 🙂
    xx marie
    http://www.highheelsandsnapbacks.at

  • 3 Jahren ago

    Kann mich nur anschließen, super toller Post mit vielen praktischen Inputs 🙂 LG, Anna

  • 3 Jahren ago

    Das ist ein wirklich interessanter Post, ich finde es toll, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst.
    Ich habe meinen Blog noch nicht lange. Bei mir war es eine ziemlich spontane Entscheidung, die dann sofort umgesetzt wurde.
    Fertig bin ich aber mit Layout ect noch nicht wirklich.

    Ich habe das irgendwie schon öfter gehört, dass man mit Blogger angefangen hat und dann zu WordPress gewechselt ist.
    Vielleicht hätte ich da auch anfangen sollen? Aber jetzt ist es sowieso zu spät, ich versuche jetzt erst mal Blogspot 100 prozentig zu durchdringen.

    Ich freue mich schon auf den Beitrag über die About Page, die ist nämlich bei mir noch nicht existent.

    Liebe Grüße!

    http://searchingforkitsch.blogspot.de

  • Melanie
    3 Jahren ago

    Danke für den Beitrag!

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