cropped.

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Bauchfrei. Ein Look der nur Supermodels vorbehalten war, hält nun seit einiger Zeit in der Normalo Welt Einzug  In den Modezeitschriften und auf unzählige Blogs konnte man den ganzen Sommer lang wunderbare Mädchen mit tiefen Einblicken in der Bauchregion betrachten. Vor ein paar Tagen habe auch ich meine Liebe zum „cropped shirt“ (wieder-)entdeckt. Nach dem ich mit 15 eine einprägsame „bauchfreie“ bzw.“nabelfreie“ Phase hatte, traue ich mich heute eher an die minimalistische Version. Ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“. Kombiniert mit einem Middi-Rock in burgundrot ist der Sommertrend auch noch im Herbst tragbar. Der kleine Einblick auf meine schneeweiße Haut reicht als Eycatcher aus und um niemanden zu blenden, verzichte ich bei diesem Look auf große Schmuckstücke. Ein dezentes Armband tut es auch. Ich will mit viel Bling Bling ja auch nicht von meinem stählernen Bauchmuskeln ablenken, die ich mir so qualvoll im Fitnessstudio antrainiert habe.

Cropped. A look which was reserved for supermodels, returned to the real world some time ago. In fashion magazines and also on countless blogs you could find wonderful girls wearing  those cropped shirts during summer. 

Glimpses of the celiac plexus everywhere on the net. A few days ago I (re-) discovered my love for those cropped shirts. After I had a defining „cropped shirt time“ when I was 15 years old, those days I prefer the minimalistic version. True to the motto „less is more“. Combined with a middi skirt in burgundy, the summer trend is also wearable during fall. The little sneak peak of my snow-white skin functions as sufficient eycatcher, so no jewelry is needed. Too much bling bling would also easily detract from my abs of steel, which are the result of many painful training sessions in the gym.

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