Stressfrei durch die Woche! 4 Tipps für mehr Entspannung im Alltag

Stressfrei durch die Woche! 4 Tipps für mehr Entspannung im Alltag

Stressfrei durch die Woche! 4 Tipps für mehr Entspannung im Alltag

Nachdem mein letzter Beitrag zum Thema „Destress/Produktivität“ so gut bei euch angekommen ist, dachte ich, ich gehe auf einige Punkte etwas genauer ein und stelle euch noch mehr Tipps und Tricks für eine wohlverdiente Alltagsflucht vor. Dieser Beitrag ist für alle, die sich manchmal einfach abschalten wollen.

4 Tipps für mehr Entspannung im Alltag 

1) Routine ist alles!

Habt ihr euch eigentlich mal überlegt, wie es überhaupt zu Alltagsstress kommt? Oft schleicht sich der Stress einfach ein und wir wissen gar nicht wieso. Am Ende des Tages sind wir ausgelaugt und haben kaum mehr Energie. Was kann man also gegen den Alltagsstress tun? Für Schlafmangel, das tägliche Gehetze am Morgen oder den Stress durch das ständige Spät-dran-sein gibt es nur eine Lösung: eine feste Routine etablieren und geregelte Abläufe im Alltag schaffen. Ein geregelter Alltag und eine Routine klingen vielleicht zu Beginn etwas fad – sind aber super effektiv gegen Stress. Beginnen wir mit der Morgenroutine: Ihr seid Langschläfer und steht lieber spät auf, beeilt euch morgens dann aber, geht ohne Frühstück aus dem Haus und bemerkt den Fleck auf der Hose erst im Meeting? Hmm. Doof, oder? Ihr könntet so ein Problem ganz einfach lösen! Sucht euch in Zukunft eine Zeit aus, zu der ihr aufstehen wollt. Das muss nicht gleich übertrieben früh sein. Ihr müsst eure Gewohnheiten nicht komplett umkrempeln – versucht es mal mit 1,5-2 Stunden maximal, bevor ihr aus der Tür müsst. Macht euch entspannt fertig, frühstückt in Ruhe, macht noch etwas Schönes (ich checke immer gerne noch die Weltnachrichten bevor ich losgehe) –  so seid ihr perfekt vorbereitet für den Tag. Noch früher Aufstehen geht nicht? Dann müssen wir wohl die Wurzel noch tiefer packen und eure Schlafenszeit ein bisschen optimieren: Geht jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett. Es muss ja nicht gleich um 8 Uhr sein – aber come on, ein bisschen früher dürfte es vermutlich schon sein, oder? Ihr werdet ganz schnell merken: Mit diesen festen Abläufen und Routinen reduziert ihr 50% unnötigen Alltagsstress bereits ohne auch nur einen anderen der Tipps lesen zu müssen! Und wer fresh in den Tag startet, kann gar nicht mehr so viel erschüttern.

2) Mit den Ohren entspannen: Hörbücher!

Ihr kennt meine Liebe zu Hörbüchern noch nicht? Hörbücher haben mich schon zu den schlimmsten Zeiten über Stress und Angst hinweggetröstet, perfekt abgelenkt und zum Lachen/Weinen/Nachdenken gebracht. Für mich ist es die ideale Beschäftigung, wenn ich so richtig gestresst bin. Die beruhigende Stimme eines Sprechers mag in mir Kindheitserinnerungen wachrufen (Hallo ???) und ich fühle mich gleich entspannt und merke, wie der Alltagsstress langsam verfliegt. Außerdem schaffe ich so mehr Bücher in einem Monat und auch das macht mir gleich gute Laune. Ich habe schon immer viel gelesen, aber manchmal hat mir in letzter Zeit die Kraft gefehlt. Nach einem langen Tag vor dem Monitor kann man sich einfach nicht so gut konzentrieren. Da ist ein Hörbuch die perfekte Alternative! So kann ich fast jede vermeintlich blöde Beschäftigung zu einem spannenden Erlebnis ummodeln: Ich höre Der Krieg der Welten beim Abspülen und Totenfang während ich auf dem Sofa liege – Win Win! Seit Jahren benutze ich die App Audible und bin sehr happy damit.  Wenn ihr es auch mal ausprobieren wollt, klickt hier. Ihr könnt das Angebot 30 Tage kostenlos testen!

3) Meditation als tägliches Ritual – We Love Yoga 

Ich muss zugeben, ich war lange Zeit kein großer Fan von Yoga. Ich konnte nie wirklich den Mehrwert für mich finden. Nach Weihnachten war ich aber so gestresst, dass mir meine normale Fitnessroutine nicht mehr so viel Spaß gemacht hat. In dieser Zeit war ich auch sehr verspannt und wollte Yoga dann doch eine Chance geben. Und wer hätte es gedacht: ich bin begeistert. Ich habe Yoga nun seit Anfang des Jahres in meine Tagesroutine eingebaut. Morgens lege ich 5 Minuten Meditation ein und nach der Arbeit versuche ich (so oft es eben geht) eine ausgiebige Yogasession einzulegen. Da meine Arbeitszeiten in der Agentur eher „flexibel“ sind, mache ich meine Übungen am liebsten Zuhause. Am liebsten mache ich meine Yogaübungen mit Boho Beautiful, ich hole mir aber auch unglaublich gerne Inspirationen für neue Yogis, Outfits und Übungen auf dieser Seite. Yoga hilft mir unglaublich beim Entspannen und so prallt der Stress ganz von alleine ab. 

4) Liebes Tagebuch…

Viele von uns gehen manchmal mit unausgesprochenen Gedanken, Ideen und Gefühlen ins Bett und können dann keine Ruhe finden und schlafen schlecht. Mir ging es lange Zeit auch so. Sobald ich mich ins Bett gelegt habe, hat mein Kopf angefangen die wildesten Dinge zu kreieren und an Schlaf war dann erstmal nicht zu denken. Durch eine Freundin habe ich dann den Tipp bekommen, einfach meine Gedanken vor dem Schlafengehen niederzuschreiben. Das hat mir sehr geholfen. Es muss auch gar nicht ein langer Roman mit vielen Details sein. Es reichen schon ein paar Stichpunkte über den Tag und die groben Gedanken, die einem so im Hirn herumschwirren.  Ein Tagebuch kann dabei helfen, Dinge zu verarbeiten oder sich mehr auf Positives zu besinnen. Das One Line a Day Journal bietet eine perfekte Vorlage für alle, die keinen persönlichen Roman oder eine verkappte Autobiographie schreiben wollen. Man besinnt sich bei diesem Tagebuch auf das Wesentliche an jedem Tag und schreibt es nieder. Das Schreiben verlegt man am besten direkt ins Bett (wir erinnern uns an die täglichen Rituale!) und hat somit einen sehr deutlichen Tagesabschluss. 

* in entspannter Zusammenarbeit mit Zalando

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