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Winter Reads: Die 6 besten Bücher für den Winter

Hello Marta Lifestyle Blog aus Wien

Schon seit Ewigkeiten feile ich an einer neuen Leseliste für euch. Es war ganz schön schwer meine aktuellen Lieblingsbücher auf eine übersichtliche Anzahl von ein paar Wenigen zu reduzieren. Hier sind sie aber nun endlich: die 6 besten Bücher für den Winter. 

Ich hoffe meine aktuelle Auswahl an Lesestoff gefällt euch. Ich hatte über Weihnachten und Neujahr richtig viel Zeit fürs Lesen und habe wieder einmal gemerkt, wie gut es doch tut nicht den ganzen Tag am Smartphone zu sein, sondern einfach mal in einem Buch zu versinken. Meine 6 besten Bücher für den Winter gehen dieses Mal ein bisschen weg von klassischen Romanen und eher in die Richtung „Lebensoptimieren“ & „Nonfiction“. Auch mich hat die Auwahl ein bisschen überrascht, aber ich habe mich wirklich in diese Bücher verliebt und sie haben meinen Altgag so sehr bereichert. Ich bin schon gespannt, ob sie euch auch so gut gefallen.

Die 6 besten Bücher für den Winter 

Schnelles Denken, Langsames Denken von Daniel Kahneman:

Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und warum ist es so schwer zu wissen, was uns in der Zukunft glücklich macht? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können.

The Big Five for Life von John Streclecky:

Durch Zufall lernt Joe, ein unzufriedener Angestellter, den charismatischen Geschäftsmann Thomas kennen. Dieser wird zu Joes Mentor und offenbart ihm die Geheimnisse seines Erfolgs. Seine Unternehmen führt Thomas anhand zweier Leitlinien: Jeder Mitarbeiter muss seine Bestimmung sowie seine »Big Five for Life« kennen, also wissen, welche fünf Ziele er im Leben erreichen will. Diese Ideen helfen Joe, seine Wünsche zu verwirklichen. Doch Thomas will möglichst viele an seinem Wissen teilhaben lassen: Seine gesammelten Aufzeichnungen liegen hier vor Ihnen.

The 4-Hour Workweek von Tomothy Ferriss:

Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob! – sagt Timothy Ferriss. Der junge Unternehmer war lange Workaholic mit einer 80-Stunden-Woche. Doch dann erfand er MBA – Management by Absence – und ist seitdem freier, reicher, glücklicher. Mit viel Humor, provokanten Denkanstößen und erprobten Tipps erklärt Ferriss, wie sich die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich verwirklichen lässt.

You are a Badass vonJen Sincero:

Sind Sie zufrieden mit Ihrem Leben, so wie es ist? Oder sagen Sie: Soll’s das wirklich schon gewesen sein? Wenn Sie sich insgeheim denken, dass irgendwo Größeres auf Sie wartet, Ihnen aber noch der letzte Anstoß fehlt, um endlich die verdammte Komfortzone zu verlassen, dann sind Sie hier genau richtig. Denn Jen Sincero wird Sie packen und von der Couch ziehen, damit Sie endlich das Leben leben, auf das Sie selbst neidisch wären

Unorthodox von Deborah Feldman:

In der chassidischen Satmar-Gemeinde in Williamsburg, New York, herrschen die strengsten Regeln einer ultraorthodoxen jüdischen Gruppe weltweit. Deborah Feldman führt uns bis an die Grenzen des Erträglichen, wenn sie von der strikten Unterwerfung unter die strengen Lebensgesetze erzählt, von Ausgrenzung, Armut, von der Unterdrückung der Frau, von ihrer Zwangsehe. Und von der alltäglichen Angst, bei Verbotenem entdeckt und bestraft zu werden. Sie erzählt, wie sie den beispiellosen Mut und die ungeheure Kraft zum Verlassen der Gemeinde findet – um ihrem Sohn ein Leben in Freiheit zu ermöglichen.

How to Run a Drug Cartel von Tom Wainwright:

In Narconomics vollzieht Wirtschaftsjournalist Wainwright die Wertschöpfungskette von Drogen wie Kokain nach, von der Koka-Ernte in den Anden bis zum Verkauf an unseren Straßenecken. Jahrelange Recherchen, gefahrenreiche Reisen zu den Brennpunkten des Drogenhandels und Interviews mit Beteiligten, ob minderjähriger Profikiller in den Straßen von Mexico City oder Polizist, Ganglord oder Staatspräsident, haben Wainwright tiefe Einblicke in eine einzigartig einträgliche und tödliche Branche beschert.

1 Comment

  • Reply modelirium 9. Januar 2018 at 20:32

    ah cool, ich bin eh grad wieder voll im lesefieber 🙂 ich lese gerade „ich bin raus“ – sehr empfehlenswert! war beim lesen schon ein paar mal kurz davor, meinen job zu kündigen und auszuwandern haha 😀

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